In der TCM ist die Pharmakologie im eigentlichen Sinne nicht als solche zu bezeichnen, vielmehr ist der Begriff Phytotherapie zutreffend. Im Gegensatz zu der westlichen Medizin besteht die chinesische Pharmakologie fast ausschliesslich aus natürlichen Heilmitteln. Hierbei haben von rund 500 bekannten Einzeldrogen mit über 90% pflanzliche Bestandteile den grössten Stellenwert Weiterhin werden zu ca 10% natürliche, tierische Bestandteile wie beispielsweise Knorpel und Exkremente verwendet. Da eine Verwendung und Verordnung vieler dieser tierischen Bestandteile in westlichen Staaten untersagt ist, findet hier fast ausschliesslich die pflanzliche Pharmakologie ihre Anwendung.
Zu
den wichtigsten asiatischen Phytotherapeutika zählen:
- Bai
guo gen
- Bo
dze ren
- Bo
he
- Chiang
huo
- Chuan
jiao
- Da
huang
- Da
suan
- Dang
gui
- Gan
jiang
- Gan
tsao
- Hu
jiao
- Hui
hisang
- Jih
mu
- Ju
hua
- Kuan
dung hua
- Lien
dze
- Lu
Hui
- Lung
dan tsao
- Pu
gung Ying
- Rou
qui
- Suo
Yang
- Tu
seh dze
- Wang
bu liu hsing
- Wu
Wei Zi
- Yi
jih ren
- Ying
hsing
Bai
guo gen

Botanischer Name
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Ginkgo biloba
Deutsche Bezeichnung
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Ginkgo
Verwendeter Pflanzenteil
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Wurzeln
Vorkommen
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Asien
Geschmack
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Süss
Anwendungsgebiete
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Menstruationsstörungen
Gegenanzeigen
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Keine
Zugeordnetes Meridian
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Niere
Zugeordnete Energie
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Neutral
Zugeordnete Wirkungsweise
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Stimulierend auf Yin-Yang
Anwendungsform
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Absud
Dosierung
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Innerliche Anwendung:
- 10g in ½ Liter Wasser abkochen
- abseihen
- morgens und abends trinken
Besonderheiten/ Tipps
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Kann prophylaktisch über einen längeren Zeitraum getrunken werden
Auszug aus dem BodyVital® Basiskurs Asiatische
Phytotherapie
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