Es wird angenommen, dass um 4500 v. Chr. in China die aussergewöhnlichen Kräfte von Pflanzen entdeckt wurden. Die Ägypter waren jedoch die Ersten, die sich die aussergewöhnlichen Heilkräfte von aromatischen Essenzen zunutze machten.
Aufgrund
der nachgewiesenen
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desinfizierenden
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antiseptischen
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bakterientötenden
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virentötenden Wirkung
können gute Erfolge auch bei der Behandlung von kränklichen, schwächlichen sowie mit Ungeziefer befallenen Pflanzen erzielt werden.
Die
Qualität ätherischer Öle ist anhand der Bezeichnung zu
erkennen.
Ätherische Öle sind äusserst lichtempfindlich und sollten daher in dunklen Glasflaschen, für Kinder unzugänglich, aufbewahrt werden. Diese Flaschen sollten zudem stehend, dunkel und kühl gelagert werden.
Aromawasserzubereitung
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100ml Lavendelwasser mit
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5 Tropfen des ausgewählten ätherischen Öles mischen
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mit 900ml Wasser auffüllen
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schütteln
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Bei Bedarf zum giessen der Pflanzen oder, in eine Sprühflasche gefüllt, zum Besprühen der Pflanzen verwenden
Teebaum
melaleuca alternifolia

Herkunftsländer
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Australien
Gewinnungsverfahren
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Destillation
Verwendeter
Pflanzenteil
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Blätter
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Zweige
Haupt-Inhaltsstoffe
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Oxide: 1,8-Cineol
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Sesquiterpene
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Sesquiterpenole
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Terpene: b-Terpinen, a-Terpinen u.a. bis 45%
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Terpenole: Terpineol-4 bis 36%
Duftrichtungen
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intensiv
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frisch
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würzig
Kombinationen
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Lavendel
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Rose
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Sandelholz
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Thymian
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Zitrone
Wirkung
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antiseptisch
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desinfizierend
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fungizid
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infektionshemmend
Wirkungsbereich
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Abwehrschwäche
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Pilzbefall
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Ungezieferbafall
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Verbrennungen
Auszug aus dem BodyVital® Basiskurs Naturheilkunde für Pflanzen
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